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Nun, das Abenteuer Farbe wartet:

Farbe in der Lyrik

Poeten sind Maler und Maler Dichter. "Wörter werden zu Farben und Gedichte zu Gemälden".

Farben wurden seit jeher in Verse eingebunden, um Gefühle und Stimmungen besser beschreiben zu können. Im 19. Jahrhundert zeichnete die Poesie die Welt mit ihren wahren, realen Farben. Die Lippen der Liebsten waren rot wie das Blut, die Augen blau wie der Himmel und die Wälder grün.

Doch die Farbverwendung in der Lyrik sprach auch den Symbolwert der Farben in unserem Kulturkreis an. Die Romantiker ließen mit Hilfe von Farben, Tönen und Duftbeschreibungen sinnliche Bilder vor den Augen der Leser entstehen. Die Expressionisten schockten mit ungewohnten Farb-Wort-Kombinationen. "Weißes Blut" und "die Schwärze der Unschuld" sollten den lesenden Menschen aus seiner eingefahrenen, traditionellen Bewertung der Farben wachrütteln. Die Bilder und Texte wurden surreal und fremdartig.

Auch in der modernen Literatur treffen wir gehäuft Farben an, die als Adjektiv, Substantiv oder als Verb verwendet, den Text in eine farbliche Grundstimmung tauchen.

Die beliebteste Farbe der Poeten scheint mit großem Vorsprung Blau zu sein. Rosa, Lila, Orange und Ocker hingegen finden sich nur in den seltensten Fällen in der Lyrik wieder.

Farben erzeugen Stimmungen, im wirklichen Leben und zwischen gedruckten Zeilen. "Wörter werden zu Farben und Gedichte zu Gemälden!"


... ein kurzer Blick in das Buch ...
Buch
erhältlich im Buchhandel (ISBN 3-8334-3654-9) oder beim Autoren...